Archiv

Letzte Aktualisierung: 24.08.2017

Katholische Pfarrei
Liebfrauen Leipzig-Lindenau

(Maria Himmelfahrt)

 

 

  • Das Archiv beinhaltet:
  • Sternsingen 2015
  • Kinderfasching 2015
  • Osternacht 2015
  • Wallfahrt Horburg 2015
  • Visitation
  • Gemeindefamilientag 2015
  • Figurenpredigt
  • Neri-Briefmarke
  • Auf den Spuren des Hl. Philipp Neri
  • Papstbotschaft zum Neri-Fest
  • Gemeindewochenende
  • Kirchweih
  • Bilder RKW 2015
  • Adventsliedersingen
  • Krippenspiel Lindenau
  • Krippenspiel Böhlitz

Archiv 2015

Eine Sammlung
interessanter Themen der Vergangenheit
zum Nacharbeiten oder Erinnern.

Klicken Sie dazu oben auf das gewünschte Thema

 

Bilder vom Sternsingen 2015

Die Sternsingergruppe mit Frau Gisela Schörnig
und anderen Helferinnen beim Haussegen im Pfarrhaus "LINDENAU" am Sonntag-Mittag (04. Januar).
Für diese Gruppe war das der Auftakt.

 

Danach hat sich die Gruppe aufgeteilt und hat 40 Familien
im Pfarrgebiet besucht, immer 5 Sternsinger!

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Bilder vom Kinderfasching

Bilder von der Osternacht in Liebfrauen

Das Osterfeuer

Die Osterkerze wird zum Kirchenportal gebracht

Vorbereitung der Osterkerze

Lumen Christi

Die Verbreitung des Lichtes

Einzug des Lichtes in die Kirche

Die Osterkerze 2015

Bilder von der diesjährigen Wallfahrt nach Horburg

Am 10. Mai 2015 fand unsere nun schon traditionelle Wallfahrt nach Horburg statt. Es wurden über 80 Teilnehmer geschätzt. Die Spendeneinnahmen betrugen 83,60 €.

Nachfolgend enige Bilder dieses schönen Tages.
(Klick auf das Bild vergrößert es in einem neuen Fenster)

    

    

   

 

Visitation

von Bischof Heiner Koch in den Gemeinden des Leipziger Westens

    

   

Bilder vom Gemeinde-Familientag

am 15. März 2015, am Sonntag LAETARE

Der Familiengottesdienst wurde gestaltet
von der KITA "St. Theresia", Leutzsch.


Einen spannenden Tag mit 16 fröhlichen Famiien konnten wir am Sonntag nach dem Gottesdienst erleben.
Geheimnisse und den Frühling haben wir mit den Kindern in der Natur gesucht.

Gemeinsam wurden Blumenschalen gestaltet und bepflanzt, Osterkerzen gestaltet, Blüten gefilzt, miteinander gesungen und gespielt. Die Erwachsenen konnten mit Pfarrer Jäger und Pfarrer Bohne über Inhalte und Geheimnisse der Osterzeit nachdenken.


Ein interaktives Kinderprogramm
: „Magie und Musik" am Nachmittag:

Den Abschluß gestaltete der Liedermacher Donatus Weinert mit seinen fröhlichen Liedern und phantasievollen, bunten Zaubereien für Groß und Klein.

Ganz besonderer Dank gilt den fleißigen Helferinnen in der Küche, die unermüdlich dafür sorgten, daß alle Vor-und Nachbereitungen gut erledigt werden konnten.

 

Figurenpredigt

am Dreifaltigkeitssonntag 2015

   

   

gehalten von Pfarrer Thomas zum Kindergottesdienst

Philipp-Neri-Briefmarke

2015 jährt sich der Geburtstag des hl. Philipp Neri, des Gründers der geistlichen Gemeinschaft des Oratoriums, zum 500. Mal.
Aus diesem Anlass werden in den Oratorien weltweit viele Gedenkveranstaltung stattfinden.
In Leipzig konnten wir bereits zum Kirchweih in diesem Jahr eine Vorschau der Philipp-Neri-Performance sehen, welche nächstes Jahr durch Deutschland touren wird.

Ab dem zweiten Advent gibt es eine weitere Jubiläumsaktion: Die Philipp-Neri-Briefmarke.
Diese wurde von Herrn Matthias Gromes (Leipzig) gestaltet und ist eine reguläre Briefmarke der Deutschen Post.
Sie können diese Marke in einem 20erBogen ab dem zweiten Advent vor und nach dem Adventsliedersingen sowie im Pfarrbüro zu einem Preis von 15 € erwerben (Einzelmarke 62 Cent).
2,60 € pro Bogen kommen dem Kinderhospiz Betlehem zugute.

Auf den Spuren des
Heiligen Philipp Neri

Anlässlich des  500. Geburtstages von Philipp Neri in diesem Jahr begab sich eine 49-köpfige Pilgergruppe aus unserem Pfarrgebiet und angrenzenden Gemeinden für 8 Tage auf die Spuren dieses besonderen Heiligen, dem Namensgeber unseres Oratoriums.


Unsere Reise führte uns zunächst nach Florenz, seiner Geburtsstadt. Am Ankunftstag konnten wir bei herrlichem Sonnenschein den ersten Blick auf diese wunderschöne Stadt am Arno genießen. Bei einem Stadtspaziergang am folgenden Tag besichtigten wir unter fachkundiger Führung die eleganten Straßen, prächtigen Gebäude und schönsten Kirchen von Florenz. Im Gästehaus der Schwestern des Philipp Neri Ordens wurden wir gastfreundlich empfangen und feierten wir in der hauseigenen Kapelle unseren ersten gemeinsamen Gottesdienst. Am zweiten Tag in Florenz mussten wir allerdings schon wieder unsere Koffer packen.  Wir erkundeten  die Kirche und das Kloster San Marco, in dem Philipp Neri in seiner Kindheit ein- und ausging, und reisten schließlich weiter nach Rom, ganz so, wie es auch Philipp getan hatte.


Auch in Rom gab es ein volles Programm. So besichtigten wir die Sebastianskatakomben, in denen Philipp Neri oft im Gebet verweilte. Wir besuchten die sieben Hauptkirchen Roms und beteten am Sonntag  mit Papst Franziskus das Angelusgebet.

Dies war mit vielen Gläubigen aus verschiedenen Ländern besonders eindrucksvoll. Den Höhepunkt unserer Reise bildete sicherlich der gemeinsame Gottesdienst in der Grabeskapelle von Philipp Neri in der Kirche Santa Maria in Vallicella. Diese Kirche war der erste Ort der neu gegründeten Gemeinschaft des Oratoriums.
Durch das gemeinsam unterwegs sein und die vielen Eindrücke wuchsen wir als Gemeinschaft zusammen. Es gab viele Gespräche, in denen wir uns näher kennenlernten oder unsere bestehenden Bande vertieften. Nach dem anstrengenden Tagesprogramm saßen wir abends noch oft bei einem Glas Wein zusammen. Manch einer machte sich auch noch einmal auf den Weg, um in der Innenstadt Roms noch einmal in Ruhe ein Eis schlecken zu können.
Wir spürten den Geist Philipp Neris in unserer Mitte – im Gebet, im Achten und Beachten untereinander und nicht zuletzt im gemeinsamen Lachen. Auch unsere Reiseführerin war ein Geschenk. Gemeinsam mit unserem „Don Michele“  begleitete sie uns mit viel Wissen aber auch einem großen Herzen durch diese Tage. 
Mit vielen Eindrücken im Gepäck kehrten wir glücklich nach Hause zurück. Sicherlich werden wir in diesem Gedenkjahr noch oft an unsere Reise zurückdenken.                                     Annett Dreyer

Päpstlichen Botschaft
zum Fest des hl. Philipp

(als PDF herunterladen: hier klicken)

An den verehrten
P. Mario Alberto Avilés, C.O.
Generalprokurator der Konföderation des Oratoriums des Heiligen Philipp Neri

Das 500. Jubiläum des Geburtstags des heiligen Philipp Neri, der am 21. Juli in Florenz geboren wurde, bietet mir die glückliche Gelegenheit, mich geistlich mit der Konföderation des Oratoriums zu verbinden, um an denjenigen zu erinnern, der 60 Jahre lang in dieser Stadt so verdienstvoll gelebt hat, dass er die Bezeichnung „Apostel von Rom“ erhielt. Sein existenzieller Weg war tief gekennzeichnet von seiner Beziehung zur Person Jesus Christus und vom Bemühen, die ihm zur geistlichen Fürsorge anvertrauten Seelen auf Christus hin zu orientieren. Im Sterben empfahl er den Satz: „Wer etwas anderes sucht als Christus, weiß nicht, was er will; wer etwas anderes sucht als Christus, weiß nicht, wonach er fragt.“
Aus dieser glühenden Erfahrung der Gemeinschaft mit dem Herrn Jesus Christus erwuchs das Oratorium, eine kirchliche Realität, die durch ein intensives und fröhliches, geistliches Leben charakterisiert ist: Gebet, Hören auf und Gespräch über das Wort Gottes, die Vorbereitung auf und den würdigen Empfang der Sakramente, Bildung zum christlichen Leben mit Hilfe der Vorbilder der Heiligen und der Kirchengeschichte, Werke der Nächstenliebe zu Gunsten der Ärmsten.

Auch Dank des Apostolates des heiligen Philipp wurde das Bemühen um das Heil der Seelen wieder eine prioritäre Aufgaben der Kirche. Man verstand wieder neu, dass die Hirten bei ihrem Volk sein mussten, um es zu leiten und um den Glauben zu stützen. Philipp wurde der Führer so vieler, indem er das Evangelium verkündete und die Sakramente spendete. Besonders widmete er sich mit großer Hingabe bis zu seinem Lebensabend dem Dienst des Beichtehörens. Seine Beschäftigung war, kontinuierlich das geistliche Wachstum seiner Schüler zu fördern, indem er sie in den Härten des Lebens begleitete und sie die christliche Hoffnung lehrte. Seine Mission der „Seelenverfeinerung“ wurde sicherlich begünstigt durch die einzigartige Anziehungskraft seiner Person, gekennzeichnet durch menschliche Wärme, Freude,  Milde und Sanftheit.
Diese seine Eigenart hatte ihren Ursprung in der brennenden Erfahrung Christi und im Wirken des göttlichen Geistes, der ihm das Herz geweitet hatte.
Vater Philipp nutze in seiner Bildungsmethode die Fruchtbarkeit der Kontraste: verliebt in das persönliche und einsame Gebet, lehrte er im Oratorium, in brüderlicher Gemeinschaft zu beten. Stark asketisch auch in körperlicher Hinsicht in seiner Buße, schlug er statt dessen innere Abtötungen vor, die von der Freude durchdrungen waren und die Ernsthaftigkeit des Spiels beinhalteten.
Als leidenschaftlicher Verkünder des Wortes Gottes, predigte er wortkarg, indem er sich auf wenige Sätze beschränkte, wenn er die Gemüter sammelte. Dies war das Geheimnis, welches aus ihm einen authentischen Vater und Seelenführer machte. Seine geistliche Vaterschaft schien durch sein ganzes Wirken, charakterisiert durch das Vertrauen in die Personen, durch das Fliehen vor dunklen und finsteren Tönen, durch den Geist des Festes und der Freude, durch die Überzeugung, dass die Gnade die Natur nicht unterdrückt, sondern sie heilt, sie stärkt und vollendet.

Der heilige Philipp Neri bleibt ein leuchtendes Modell für die andauernde Mission der Kirche in der Welt. Die Perspektive seiner Annäherung an den Nächsten, um allen die Liebe und die Barmherzigkeit des Herrn zu bezeugen, kann ein wertvolles Beispiel für Bischöfe, Priester, Personen geweihten Lebens und gläubige Laien sein. Seit den ersten Jahren seiner Präsenz in Rom übte er ein Apostolat der persönlichen Beziehung und der Freundschaft, die ein privilegierter Weg sind, den Zugang zur Begegnung mit Jesus und dem Evangelium zu öffnen. So bezeugt es sein Biograph: „Er glich sich den Einzelnen an, bald an diesen, bald an jenen, und alle wurden bald seine Freunde.“
Er liebte die Spontaneität, floh alles Gekünstelte, wählte die unterhaltsamsten Mittel, um zur christlichen Tugend zu erziehen, gleichzeitig schlug er eine gesunde Disziplin vor, die die Übung des Willens einschloss, um Christus  im Konkreten des eigenen Lebens aufzunehmen.
Seine tiefe Überzeugung war, dass der Weg zur Heiligkeit auf der Gnade einer Begegnung gründet – der mit dem Herrn – zugänglich jeder Person, in was für einem Zustand auch immer und unter egal welcher Bedingung – ihn mit dem Staunen des Kindes zu empfangen.

Der Zustand permanenter Mission der Kirche verlangt von Euch, den geistlichen Söhnen des heiligen Philipp, sich nicht mit einem mittelmäßigen Leben zufriedenzugeben. Im Gegenteil, in der Schule Eures Gründers seid Ihr herausgerufen, Menschen des Gebets und Zeugen zu sein, um die Personen zu Christus zu ziehen. In unseren Tagen, besonders in der Welt der Jugendlichen, die dem Vater Philipp so lieb waren, braucht es besonders Personen, die beten und die zu beten lehren können. Mit seiner „intensiven Liebe zum Heiligsten Sakrament der Eucharistie – ohne das er nicht leben konnte“ – wie es ein Zeuge im Kanonisierungsverfahren aussagt – lehrt er uns, dass die Eucharistie, die gefeiert, angebetet und aus der gelebt wird, die Quelle ist, zu der man hinzieht, wenn man zum Herzen der Menschen spricht. In der Tat, „mit Jesus Christus entsteht und wächst je neu die Freude“ (Evangelii gaudium, 1). Diese Freude, charakterisiert durch den oratorianischen Geist, möge immer das grundlegende Klima Eurer Gemeinschaften und Eures Apostolates sein.

Der heilige Philipp wandte sich liebevoll an die Madonna mit der Anrufung: „Jungfrau und Mutter, Mutter und Jungfrau“, überzeugt, dass diese beiden Titel das Wesentliche Mariens ausdrücken. Sie begleite Euch auf dem Weg Eurer immer tieferen Angleichung an Christus und im Bemühen eines immer wahrhaftigeren Eifers, das Evangelium zu predigen und zu bezeugen. Indem ich Euch bitte, für mich und für meinen Dienst zu beten, sende ich mit diesen Gedanken einen besonderen Apostolischen Segen, den ich von Herzen allen Mitgliedern der Kongregationen des Oratoriums, den Laien des Oratorium Saeculare und allen, die mit Eurer geistlichen Familie assoziiert sind, erteile.

Aus dem Vatikan, 26. Mai 2015

Bilder vom Gemeindewochenende

Vom 18.09. bis 20.09. fand unser Gemeindewochenende in Zwochau (bei Delitzsch) statt.
25 Kinder/Jugendliche und 30 Erwachsene waren dabei.
Das Thema: Mit dem Markusevangelium auf dem Weg.
Kinder, Jugendliche und Erwachsene betrachteten dieses Thema teils gemeinsam, teils in verschiedenen Gruppen.
Vieles geschah allerdings gemeinsam, das war für alle sehr bereichernd.
Der Abschluss des Gemeindewochenendes war ein gemeinsamer Gottesdienst im großen Saal des Gemeindezentrums in Zwochau.
Nach dem Mittagessen fuhren dann alle mit vielen Eindrücken des gemeinsamen Erlebens und des Miteinanders wieder nach Hause.

Freitag-Abendrunde in der Kirche

Beim lockeren Gespräch

Beim Spiel mit den Kindern

Thematische Runde für die Erwachsenen: "Was ist unsere Mitte, was liegt alles auf unserem Weg"

 

Spaziergang: Sehende führen Blinde

Kirchweih in Liebfrauen

Am 27. September 2015 beging die Liebfrauengemeinde ihr Kirchweihfest.

(Klick auf das Bild vergrößert dieses in einem neuen Fenster)

Predigt zu Philipp Neri zu Kirchweih.

Einweihung Philipp-Neri-Skulptur an Kirchweih.

Die Künstlerin Kata Adamek im Gespräch.

Gemeindegruppen schreiben an Oratorien in der ganzen Welt.

Länder mit Oratorien. Dorthin sollen Briefe aus den Gemeindegruppen gehen.

Fröhlicher-Nachmittag zu Philipp Neri in S. -Martin in Grünau.

Lustige Philipp-Neri-Figur.

Fröhliches Kinderprogramm in S. Martin.

Bilder von der religiösen Kinderwoche
(RKW) 2015

RKW-Gruppenfoto in Grünau 2015
(klicken vergrößert das Foto)

"Fröhlich sein und Gutes tun,
und die Spatzen pfeifen lassen"

 

Unter diesem lockeren Motto des Hl. Don Bosco trafen sich in der ersten Ferienwoche täglich 80 Kinder auf dem Gelände der Pfarrei St. Martin.

Auftakt der gemeinsamen Woche der Pfarreien Liebfrauen und St. Martin war bereits am 12. Juli der Eröffnungsgottesdienst.
Matteo, ein frecher italienischer Spatz stellte sich den Kindern vor. Er begleitete uns jeden Tag durch die Woche - uns konnte viel über das Leben des Goivanni Bosco berichten. Mit ihm lernten wir diesen Mann besser kennen: seine Kindheit und seine Träume, sein Weg als Priester und vor allem wie er sich für arme Kinder und Jugendliche in Turin einsetzte.
In vier altersgerechten Gruppen wurde am Vormittag weiter überlegt, gebastelt, gespielt. Wichtig neben dem gemeinsamen Gebet, und den Gruppenrunden war natürlich auch das Spielen in den Pausen oder, wie am Montagnachmittag mit den Pfadfindern, in mehreren Gruppen gemeinsam auf dem Gelände. Insgesamt 18 Jugendliche haben sich mit Gemeindekatechetin G. Schörnig (Liebfrauen) und Gemeindeassistentin E. Schwope (St. Martin) auf diese Woche vorbereitet und gestaltet. Für das Küchenteam hieß das: ca. 100 Personen zu versorgen. Am Montag gab es dafür den besten Auftakt: Nudeln!
Der Mittwoch führte unsere Wege nach Böhlitz-Ehrenberg. In der St. Hedwigskirche begannen wir uns wanderten gemeinsam zur Domholzschänke. Unterwegs gab es mehrere Aufgaben zu meistern, zum Beispiel das Sockenquiz.

Und nicht zu vergessen: auf dem Rückweg brauchte Matteo Hilfe bei der Suche nach einem Familienschatz - das Vogelei wurde mithilfe der Kinder schnell gefunden und alle konnten sich über Süßigkeiten und Tattoos freuen.
Und wer am Donnerstag einen Blick in die Kirche von St. Martin warf, war sicherlich überrascht: es stapelten sich Iso-Matten und Taschen! Grund war, dass am Nachmittag auf der großen Wiese viele Zelte aufgebaut wurden - und wir übernachten konnten.


Der Freitag war dann schon von Abschied geprägt: Texte für die Andacht, Programm für das gemeinsame Fest, alles musste vorbereitet und geübt werden.
Die Abschlussandacht mit Eltern in der Kirche endete mit einem fröhlichen Pfeifenkonzert. Ausgestattet mit Tonpfeifen konnte so die Freude auch noch nach Hause weiter getragen werden.
Ein besonderer Dank gilt den Pfadfindern für ihren Einsatz und den Helfern, die unermüdlich von morgens bis abends voll im Einsatz waren!

Text: E. Schwope,
Fotos: G. Schörnig, T. Bohne,
A. v. Paschotka-Lipinski, E. Schwope

Bilder vom Adventsliedersingen 2015

Der Gemeindechor unter Leitung von Kantor Frank Becker

Musikalische Einlage unserer Katechetin Gisela Schörnig mit Pfarrer Michael Jäger

Unser Kinderchor singt

Die kleinen Sängerinnen und Sänger der KITA "St. Theresia"
singen für den Nikolaus

Bilder vom Krippenspiel 2015
in Liebfrauen, Lindenau

Bilder vom Krippenspiel
in St.Hedwig, Bölitz-Ehrenberg