Archiv

Letzte Aktualisierung: 24.08.2017

Katholische Pfarrei
Liebfrauen Leipzig-Lindenau

(Maria Himmelfahrt)

 

 

  • Das Archiv beinhaltet:
  • Sternsingergottesdienst 2017
  • Radiobeitrag über Philipp Neri
  • Gemeinsamer Fasching Grünau-Lindenau 2017

Archiv 2017

Eine Sammlung
interessanter Themen der Vergangenheit
zum Nacharbeiten oder Erinnern.

Klicken Sie dazu oben auf das gewünschte Thema

 

Sternsingergottesdienst in Liebfrauen am 08.01.2017

Die Sternsinger ziehen in die Kirche

Die Sternsinger bringen Gold, Weihrauch und Myrrhe

Auch dieses Jahr brachten kleine Könige und Königinnen den Segen Gottes in die  Häuser und Wohnungen.

Die Sternsinger legen Ihre Gaben vor dem Altar ab.

Das Lied der Sternsinger klingt durch die Kirche

In

Radiobeitrag über Philipp Neri

Gerade in der Zeit von Fastnacht, Karneval und Fasching hat ein Theologe im Rundfunk auf einen geschaut, den man auch „närrisch" genannt hat: den hl. Philipp Neri.
Dr. Gotthard Fuchs aus Wiesbaden spricht über die innersten Anliegen des Heiligen: „die Entdeckung der Gottesliebe und die Erneuerung des Kirchlichen. … Nicht zufällig hat man ihn einen Gottesnarren genannt, wortwörtlich verrückt auf Gottes- und Menschenliebe. “

Der Südwest-Runfunk (SWR 2)
hat sein „Wort in den Tag“ am 22. Februar 2017 gesendet.'
(Klick: mp3-Datei)

Gemeinsamer Fasching Grünau/Lindenau

Thema: „Weiße Rosen aus Athen…
Hier könnt ihr uns Griechen seh’n."

Es feierten Paulus, Liebfrauen und St. Martin gemeinsam.

Hellenen-Hellau in Grünau:
Hier griechte man viel geboten

Nun lies du Homepagebesucher, egal ob Mann oder Frau,
von unserem Karneval in St. Martin, Grünau.
Griechische Götter und ähnliche Wesen
saßen auf Bänken und standen am Tresen,
versammelten sich zu nächtlicher Stunde
in einer fröhlichen Karnevalsrunde.

Kaum hatten sie ihre Eintrittskarte in der Hand, mussten die Grünauer und Lindenauer Faschingsbesucher einen sportlichen Parcours überwinden, um in den Saal zu gelangen. Marathon, Diskus werfen, Weitsprung usw. verlangten von den untrainierten Göttern und ähnlichen Wesen ein Höchstmaß an körperlicher Fitness.
War dies absolviert, betrat man den Saal, um voller Staunen vor den Resten der Akropolis zu stehen. Die 124 Gäste (Rekord!) kamen dabei zum ersten Mal aus drei Kirchgemeinden (auch Rekord!): der Paulusgemeinde, der Liebfrauengemeinde und St. Martin. Die Konfession spielte in der gemeinsamen Vorbereitung, beim Feiern und auch beim Aufräumen keine Rolle. Da sind Karnevalisten den Theologen eh weit voraus.
19.45 Uhr begann das vielfältige Programm. Zeus (was für ein muskulöser Typ) mit seiner Hera (graziös resolute Zeusgemahlin) führten durch das Programm und eroberten im Sturm die anwesenden Narren.
Ein bildhübscher antiker Pflegedienst zerstreute letzte qualitative Zweifel. Nana Mouskouri in 4-facher Ausfertigung (oh, diese Beine), Costa Cordalis (was für eine Frisur) mit Sohn, Präsident Trump (Blondi), eine griechische Ministerriege, das Orakel von Delphi, die Oratorianer, ein Götterrätsel und Zeus als Gast bei Herzblatt gaben den Narren genug Gelegenheit, die Lachmuskeln zu trainieren.
Nicht vergessen wollen wir das Kochteam, den DJ und die Barkeeper. Ganz leicht emporheben wollen wir eine gewisse Angelika Pohler, die die Atmosphäre der Akropolis mit ihrem Wandbild und vielen Kleinigkeiten in den Saal zauberte.

Gottvater Zeus und seine Frau Hera

Das soll der Bericht gewesen sein.
Bald zieht das Fasten bei uns ein.
Der nächste Treff vom Elferrat
steht schon fest, soviel sei gesagt.

Schon jetzt laden wir Euch für 2018 ein!
Steht noch die Kirche, wird auch Karneval sein.
Ob Alt oder Jung und auch ihr Frommen,
besonders ihr Sünder seid willkommen!


Wir verabschieden uns mit einem ökumenischen Halleluja
in die Fastenzeit!

Text: Antek Pilz, aus Liebfrauen (und noch dazu neues Elferratsmitglied!)
Fotos: Angelika Pohler